Dreckige Arbeit statt Kuscheln mit Welpen
Sei ein Held für Tiere
Bei unserem Projekt ,,Sei ein Held für Tiere“ waren wir zwei Tage im Tierheim und einen
Tag in der Schule, um uns mehr über Tierschutz zu informieren.
Am ersten Projekttag, den 19.10., haben wir erstmals den Tierschutzverein Iserlohn besucht.
Dort haben wir eine Führung durch das ganze Tierheim bekommen. Außer Hunden, Kaninchen und Katzen gab es auch Tauben und Hähne. Uns wurde erklärt, dass oftmals Tiere vom Schlachter, Abgabetiere oder Fundtiere im Tierheim landen.
Der nächste Tag begann für die eine Hälfte der Gruppe im Tierheim und für die andere in der Schule, welche Präsentationen und Plakate zum Thema Tierschutz gestaltete.
Im Tierheim wurden verschiedene Aufgaben verteilt, wie das Reinigen der Ställe und Käfige und das Füttern der Tiere. Der Alltag im Tierheim besteht nämlich nicht aus Schmusen und Kuscheln mit den Tieren, sondern vor allem aus putzen, füttern und Tiere abholen und wegbringen.
Am letzten Tag der Projekte wurden die Gruppen getauscht und die Hälfte, die am Donnerstag in der Schule war, ging ins Tierheim und lernte ebenfalls den Alltag dort kennen. Die andere Hälfte, die im Tierheim gewesen war, bereitete weitere Präsentationen in der Schule vor, damit auch sie das Thema Tierschutz noch weiter vertiefen konnten.
Allgemein fanden wir es spannend und interessant, uns mit unterschiedlichen Aspekten des Tierschutzes auseinanderzusetzen. Allerdings war die Arbeit im Tierheim ziemlich anstrengend – deshalb sprechen wir allen Mitarbeitenden des Tierheims ein großes Lob aus.
Dort haben wir eine Führung durch das ganze Tierheim bekommen. Außer Hunden, Kaninchen und Katzen gab es auch Tauben und Hähne. Uns wurde erklärt, dass oftmals Tiere vom Schlachter, Abgabetiere oder Fundtiere im Tierheim landen.
Der nächste Tag begann für die eine Hälfte der Gruppe im Tierheim und für die andere in der Schule, welche Präsentationen und Plakate zum Thema Tierschutz gestaltete.
Im Tierheim wurden verschiedene Aufgaben verteilt, wie das Reinigen der Ställe und Käfige und das Füttern der Tiere. Der Alltag im Tierheim besteht nämlich nicht aus Schmusen und Kuscheln mit den Tieren, sondern vor allem aus putzen, füttern und Tiere abholen und wegbringen.
Am letzten Tag der Projekte wurden die Gruppen getauscht und die Hälfte, die am Donnerstag in der Schule war, ging ins Tierheim und lernte ebenfalls den Alltag dort kennen. Die andere Hälfte, die im Tierheim gewesen war, bereitete weitere Präsentationen in der Schule vor, damit auch sie das Thema Tierschutz noch weiter vertiefen konnten.
Allgemein fanden wir es spannend und interessant, uns mit unterschiedlichen Aspekten des Tierschutzes auseinanderzusetzen. Allerdings war die Arbeit im Tierheim ziemlich anstrengend – deshalb sprechen wir allen Mitarbeitenden des Tierheims ein großes Lob aus.
T. Pater, Jana und Alexandra (9b)
